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HÄUFIGE FRAGEN (FAQ)

Videoüberwachung & Funkübertragung – Antworten

Hier finden Sie kurze, praxisnahe Antworten zu typischen Themen rund um drahtlose Videoübertragung, mobile Kamerasysteme und Betrieb im Alltag. Wenn Sie eine Lösung nicht finden oder etwas schwer verfügbar ist: schreiben Sie uns – wir helfen gerne weiter.

  • Empfänger testweise direkt mit einem kurzen Koaxialkabel an den Monitor anschließen.
  • Arbeitskanal wechseln.
  • Netzteil/Stromversorgung prüfen (ggf. anderes Netzteil testen).
  • Wenn mehrere Sets parallel laufen: nur ein Set starten und einzeln testen.

In der Praxis ist die Ursache oft ein minderwertiges Netzteil mit Spannungsschwankungen. Verwenden Sie ein hochwertiges, stabilisiertes Netzteil (Trafo- oder Schaltnetzteil).

Meist ist die Funkverbindung zu schwach (zu große Distanz oder Hindernisse). Lösung: Außenantennen einsetzen, Standort optimieren oder einen Zwischen-/Relaispunkt nutzen, um Abschattung zu umgehen.

Das kann durch Störungen bei parallelen (digitalen) Übertragungssystemen entstehen. Empfohlen: Kanal wechseln und den Empfangsmast / Antennenstandort mit ausreichend Abstand (z. B. mehrere Meter) zu digitalen Sets positionieren.

  • Stromversorgung prüfen (stabile Spannung).
  • Videosignalpegel am Sender (VR-Potentiometer) nachregeln.
  • Impedanz/Abschluss prüfen (75-Ohm-Terminator bei Bedarf).
  • Bei zu schwachem Signal: Videoverstärker/Equalizer einsetzen.
  • Bei UTP/Twisted Pair: passende Video-Übertrager (Baluns) verwenden.

Die Zahl steht für den optischen Zoom. Je höher der Zoom (z. B. X25), desto besser ist die Identifikation aus größerer Entfernung (z. B. Personen/Kennzeichen).

Für präventive Einsätze wird meist eine Kamera mit starkem optischem Zoom (z. B. X25) und IR-Nachtsicht empfohlen, um auch aus großer Entfernung Details zu erkennen.

Ja. Fernzugriff ist möglich (PC/Tablet/Smartphone). Für den Fahrzeugeinsatz ist eine stabile LTE-Verbindung sinnvoll (Router + Außenantenne), damit Bedienung und Livebild zuverlässig laufen.

Ja – je nach System z. B. per SMS oder Web-Panel. Optional steht ein Deep-Standby zur Verfügung, um die Bereitschaftszeit zu verlängern.

Ja. Je nach Konfiguration ist Daueraufzeichnung oder ereignisgesteuerte Aufnahme möglich (z. B. Bewegung, Linienübertritt, Eindringen, Objektentfernung etc.).

Grundsätzlich ja – entscheidend ist die Kompatibilität der Kamera (ONVIF/Modell-Support). Für volle Funktionen ist oft ein passender NVR/VMS bzw. ein unterstütztes Kameramodell empfehlenswert.

Das hängt vom Kameraverbrauch und der Nutzung ab (z. B. IR/Zoom). Für längere Laufzeiten können externe Akkus oder Netzversorgung (230V) eingesetzt werden.

Über eine Schnellmontage-Halterung: Kamera in die Aufnahme einsetzen und sichern. Die Halterung wird zuvor an Mast/Fassade befestigt (z. B. Stahlbänder/Dübel je nach Untergrund).

Je nach Setup sind Pufferung bzw. lokale Speicherung möglich. Nach Wiederherstellung der Verbindung kann die Synchronisierung/Übertragung fortgesetzt werden.

Prüfen Sie zuerst SIM/Netz (ggf. Sperre durch Provider) und die Router-/Modem-Konfiguration. Sinnvoll ist eine Watchdog-Funktion (Ping/Auto-Reboot), um das System bei Störungen automatisch zu resetten.